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Die sieben Naturparke der Steiermark

Die sieben steirischen Naturparke Almenland, Steirische Eisenwurzen, Mürzer Oberland, Pöllauer Tal, Sölktäler, Südsteiermark und Zirbitzkogel-Grebenzen repräsentieren besonders charakteristische und erhaltenswerte Kulturlandschaftstypen. Sie sind „Vorbildlandschaften“ von hohem ökologischen Wert und haben sich dem bewussten Miteinander von Mensch und Natur verpflichtet. Das Land Steiermark hat sie per Verordnung unter besonderen Schutz gestellt und mit dem Prädikat „Naturpark“ ausgezeichnet (Schutzkategorie V der IUCN).

„Naturparke sorgen für gesunde Lebensräume –
für Pflanzen, Tiere, und Menschen“

Nicht das „Aussperren“ des Menschen, sondern das bestmögliche Integrieren des Menschen in einen ganzheitlichen Kreislauf nach dem Muster der Natur ist Ziel der Naturparke.

->  Daten und Fakten zu den 7 Naturparken

Kernaufgaben:

1.) Die sieben regional verankerten Naturpark-Managements arbeiten in den vier Aufgabenfeldern Naturschutz, Bildung, Erholung und Regionalentwicklung (Verband Naturparke Österreich) für den Erhalt und die Entwicklung ökologisch intakter Kulturlandschaften

2.) „Schützen durch Nützen“ – Naturparke sichern mit einem gut vernetzten Vor-Ort-Management gesunde Lebensgrundlagen durch Initiieren und Umsetzen von Schutz-, Pflege- und Nutzungsformen im Sinneökonomischer, sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit

3.) Stärkung der lokalen und regionalen Wirtschaft durch Steigerungder Wertschöpfung. Dies gelingt vor allem durch die zahlreichen EUkofinanzierten Naturschutz- und Regionalentwicklungs- Projekte derNaturpark-Managements

4.) Als wesentlichen Beitrag eines integrierten Naturschutzbewusstseins innerhalb der Bevölkerung und ihrer Gäste setzen die Naturparke auf das Instrument der innovativen Formen der Naturvermittlung.

Steirische Naturparke - Leben blühen lassen

Im Vergleich der Aufgaben und Ziele der steirischen Naturparke mit der Definition der WHO von „Gesundheit“ sind die Naturparke prädestiniert für die Entwicklung und Positionierung als gesunde Regionen. In diesen Regionen steht die Natur als Lebensquelle in ihrer gesamten Wahrnehmbarkeit und mit ihren heilenden Wirkstoffen und Kräften im Zusammenwirken mit dem Menschen im Zentrum. Damit erhalten die Naturparke erstmals ein Leitthema, das die Sinnhaftigkeit der Naturpark-Arbeit auch plakativ verständlich machen kann.

-> EU LEADER Projekt "Blühende Gesundheit"

Projektstrategie "Blühende Gesundheit" 4-Säulen-Modell


Modellregionen Naturparke Steiermark (21MB)


Verein „Naturparke Steiermark“
Bernhard Stejskal, Geschäftsführer
Stadlob 129, 8812 Mariahof
Tel: +43/664/8321337
naturparke@steiermark.com

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